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36 Tote in der PLR

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Quelle: http://de.wikipedia.org/ (Suchbegriff: Manfred Strößenreuther)

Manfred Strößenreuther betrieb mit seinem Vater Richard zunächst eine Fliegerschule in Speichersdorf (gegründet 1963). Nach einer Ausbildung zum Schreiner widmete er sich der Sportfliegerei und hatte Ende der 70er bis Mitte der 80er Jahre sensationelle Erfolge: Mehrfacher deutscher Meister, Europa- und sogar Weltmeister im Kunstflug (1976 in der „Bekannten Pflicht“ in Kiew / 1978 in Budweis in der „Unbekannten Pflicht“). 1984 erwarb der Sänger Reinhard Mey bei Manfred Strößenreuther die Berechtigung zum Kunstflug auf Motorflugzeugen.

Am Karsamstag, den 29. März 1986, kam es zur Kollision zweier Motorflugzeuge. Beide Luftfahrzeuge waren im Landeanflug auf den Flugplatz Rosenthal Airfield. Sie kollidierten in etwa 30m Höhe unweit der Flugplatzpiste. Unter den vier Todesopfern des tragischen Flugzeugabsturzes war auch Manfred Strößenreuther. Heute erinnert noch seine Flugschule sowie eine nach ihm benannte Straße in Speichersdorf an den großen Sportflieger. Er hinterließ eine Frau und zwei Töchter, wobei die Jüngere bei seinem Absturz gerade knapp 4 Monate alt war.

Am Beginn auch dieser “Kausalkette” die zu diesem Unfall mit 2 Toten im Endanflug führte, stand mangelhafte/fehlende Kommunikation zwischen den anfliegenden Piloten (Air-to-Air). An unkontrollierten Plätzen gibt es keinen “Flugleiter” (der heißt nur so) ! Verantwortlich ist immer und überall nur der PIC!

 überarbeitet oder ergänzt am  2. Februar  2013 , E-Mail to Webmaster             Nr.:43

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